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Persönliches

Cornelia Scala-Hausmann ist eine Lebenskunst-Philosophin unserer Zeit, die in einer bewegten Biografie Lebensunternehmertum und Abenteuer lebt. Sie schwamm schon als Kind gegen den Strom, navigierte sich durch Riffe, Stürme und Flauten, suchte immer nach neuen Wegen und wollte mehr über das Leben wissen. Sie trotzte Zwängen, überwand Krankheiten, zog zwei Kinder groß , von denen eines autistisch ist, gründete mehrere Unternehmen und segelte über den Atlantik – unterwegs zu neuen Ufern, die Freiheit als Ziel.

 

Ausbildungen

 

Berufsmosaik: Studium Grafik-Design & Werbewissenschaften • Bis 2000 geschäftsführende Gesellschafterin einer Werbeagentur in Wien 19 mit 16 Mio. Umsatz und 12 Mitarbeitern (Kunden: CA-BA, Procter & Gamble, SCA, Rosenthal, Cincinnati Milacron, Peithner KG etc.) •

Ab 2000 vielfältigste Ausbildungen in Coaching, Therapie und Gesundheit (4-jähriges Diplomstudium der Kunsttherapie, Stressmanagement, TCM-Diätetik, Systemisches Coaching, Mentaltraining, Psychosomatik, Lebens- und Sozialberatung, Unternehmensberatung u.a.m.) • Lehrcoach für LSB, Klangtherapie & Coaching, Supervisorin • Mitentwicklung des Konzeptes "Führungskunst" im Wiener Kunsthistorischen Museum • EU-Zertifizierung als Erwachsenenbildnerin (Andragogin) • Seit 2005 als „Selfness & Business Coach" tätig • 2006 Gründung des Instituts für Zukunftskompetenzen, Konzeption des Lehrgangs "Selfness & Business Coach" und dessen Leitung, Schwerpunkt in der Lehrkonzeption für aktuelle, gesellschaftliche Themen und der Ableitung von vermittelbaren Zukunftskompetenzen •  Entwicklung des "Zukunftskompass®" und darauf aufbauend der neue Lehrgang zum "Coach für Zukunftskompetenzen" • Autorin mehrerer Buchveröffentlichungen (Shop) • 2015 – 2019 auf Segelreise von Europa über Westafrika, Atlantiküberquerung bis Brasilien, Südamerika, Karibik und MIttelamerika • 2019 Tätigkeit als Autorin, Designerin, Coach und Lehrtrainerin.

highlights

In der Formation von Wildgänsen in einem Ultralight fliegen (2019)

Die Segelreise über 4 Kontinente (2015 - 2019)

Konzeption des Zukunftskompass®, Lehrgang und Buch, die Essenz eines Lebenswerks (2018)

Gründung des Instituts für Zukunftskompetenzen (2006)

Die Sterbebegleitung meines Vaters (1999)

Der Sprung in die Selbstständigkeit - Werbeagentur in Wien (1995)

Zwei ungewöhnliche Kinder, die meine größten Lehrmeister waren (1989, 1996)

Intensive Auseinandersetzung und Forschung über die Hintergründe des Lebens (Jugend -lfd.)

 

Biografie

 

Auszug aus dem Buch, an dem ich derzeit arbeite:

 

Der Stein kam 4 Wochen zu spät ins Rollen - als ich statt Mitte Februar am 13. März das Licht der Welt erblickte. Mutter, selbständig, war ständig am Sprung weg von der Arbeit in der eigenen Putzerei und als sich endlich Wehen einstellten, fuhr sie noch selbst mit dem Auto ins Spital.

So sehr ich mir hier Zeit ließ, so schnell sollte ich dann viele Stationen in meinem Leben durchwandern. Doch zunächst hatte ich eine wunderschöne Kindheit in einem Haus mit großem Garten, kleinen Stallungen mit Hasen und Hühnern, Katzen, Hunden, Eidechsen, Vögel, Igel, Schildkröten, Meerschweinchen und zum Leidwesen der Mutter mit jeder Menge Käfern und Spinnen, die auf unerklärliche Weise ;-) des öfteren im Schlafzimmer meiner Eltern auftauchten (bei Mutter`s Spinnenphobie eine Radikal-Therapie).

Vater hatte von Abenteuern und Risiken nach dem Krieg die Nase voll und machte Karriere als Beamter (doch sogar hier ging er so manche Risiken ein). Bei uns war immer was los, viele Freunde, große Familie, viele Feste... Die meiste Zeit jedoch verbrachte ich mit meiner "Omama im Apfelbaum". Nach einem gleichnamigen Kinderroman benannt, war meine Großmutter väterlicherseits bis ins hohe Alter von 93 Jahren rüstig, quietschfidel und für jeden Spaß zu haben. Wir kauften Jeans im Partnerlook, lagen mit dem Gartenschlauch auf der Lauer nach Kirschendieben, erschreckten nächtliche Bauarbeiter (wegen der Ruhestörung) und viele lustige Dinge mehr.

Das Ganze spielte sich am Stadtrand von Wien ab. Als offenbar zu aufgewecktes Kind wurde ich in Klosterkindergärten und Klosterschulen gesteckt - Buben und Mädchen, gottseidank. Dort eroberte ich mir die Herzen der Schwestern, Tanten und Lehrer im Fluge durch mein Sing- Tanz- und Zeichentalent. Ich durfte bei keinem Bühnenstück fehlen, konnte sämtliche Klassendekorationen ausführen und durfte den Unterricht für Tanzvorbereitungen schwänzen. Im Volksschulalter kam dann noch meine Schreibleidenschaft zum Ausbruch. Nicht nur einmal holte mich meine Klassenlehrerin nach vorne, um mich beichten zu lassen, wo ich die eben abgegebene Geschichte denn gelesen hätte. Die Antwort, dass ich sie soeben erfunden hatte, wollte sie zu Beginn nicht so recht glauben, fügte sich aber dann den Gegebenheiten.

Danach im Wasa-Gymnasium untergebracht, benötigte ich im Jahr bald 3 Mittelquarthefte, um meine Deutsch-Schularbeiten zu Papier zu bringen. Die Professoren sahen es allerdings mit gemischten Gefühlen: "Denk dran, dass ich das alles auch korrigieren muss!" :-/ Doch eine Förderung war leider nie möglich, so blieben diese Dinge zunächst im Verborgenen.

 

Irgendwie hatte ich schon (oder vor allem) als Kleinkind einen "Draht für erhöhte Wahrnehmung". Oft "erspürte" ich Dinge, die für andere erst viel später Realität wurden. Warum ich ausgerechnet jetzt und hier gelandet war, beschäftigte mich schon sehr früh. Die Frage nach Sinn ließ mich schon in der Unterstufe Religionen und spirituelle Forschung diskutieren. Mit der Zeit unterhielt ich oft ganze Gruppen auf Parties mit diesem "prickelnden" Thema und oft war das auch der Grund so mancher Einladung.

Gleichzeitig wurde alles, was für die Gesellschaft wünschenswert war, für mich fragwürdig. Immer auf Sicherheit erzogen, brach ich dann mit 17 aus dem wohlbehüteten, geordneten Leben aus und schnupperte Fotografie und Malerei bei diversen Künstlern und Fotografen. Leider versagten mir die Eltern damals ein Kunststudium, sodass ich mir eben selbst den kreativen Weg ebnen musste.

 

Mein größtes Bedürfnis war jedoch Freiheit und Unabhängigkeit, damit verbunden natürlich Selbstständigkeit. Also brauchte ich einen Job um nebenbei Kunst studieren zu können. Ich holte also in Windeseile in 5 Monaten alle kaufmännischen Kenntnisse einer Handelsschule beim Wifi Wien nach und begann zu arbeiten.

Aber bevor ich noch inskribieren konnte, sollte mir das Leben einige Nüsse zu knacken geben:

Gleich die schlimmste mit 19 Jahren: Verdacht auf Krebs!

Wie ein Bombenschlag kam diese Aussage meines Arztes damals auf mich zu. Diese Zeit konfrontierte mich nun am eigenen Leib mit Leben & Krankheit und den darin verborgenen Weisheiten und Prioritäten. Was ist nicht alles möglich im Leben, wenn man gesund ist!

Ich war zwar mit einiger Verspätung in diese Welt getreten, aber nun hatte ich doch viel vor und keine Lust schon wieder zu gehen. Also meldete ich mich als Testperson für ein damals neues Arzneimittel "Interferon" und wurde damit und dem dazugehörigen Lebenswillen wieder ganz gesund! Nur die Erfüllung etwaiger Kinderwünsche wurde seitens der Ärzteschaft angezweifelt - das wollte ich natürlich auch ehest widerlegen und gründete nun mit dem dazugehörigen Partner erst einmal Familie.

 

Natürlich suchte ich mir keinen "braven, verlässlichen" Beamten - nein, meine Wahl fiel auf einen der begehrtesten Junggesellen von Stockerau. Gerd Hausmann, Sohn von Herbert Hausmann, dem Gründer der Firma M.U.T war für mich der ebenbürtige Partner. Wir hatten eine turbulente Ehe, die leider auch auf die erste Schwangerschaft schlug und mich 9 Wochen zu früh auf den OP-Tisch brachte. Kaiserschnitt aufgrund einer Infektion - und das "als lebendes Beispiel" vor versammelter Ärzteschülerschaft - ich bat den Anästhesisten um die Narkose.

 

Nun, "Sascha" kam sofort ins Prayer`sche Kinderspital, wo ich ihn erst 11 Tage später besuchen konnte. 1,50 kg schwer! Aber zäh. Er hielt durch - bis zu dem Tag, an dem wir ihn, 10 Wochen später, nach Hause holen wollten: "Atemstillstand vermutlich mit Gehirnschädigung" lautete diesmal die Diagnose. Niemand konnte abschätzen wie groß der "Schaden" war.

"Damit kann ich nicht - das musst du allein hinkriegen!" - war damals die Aussage meines Mannes und reichen Unternehmersohnes, der sich mit derartigen "Schattenseiten" des Lebens nicht auseinandersetzen wollte. (Aber auch ihn sollten noch viel schlimmere Schatten einholen.)

Ich suchte also unzählige Kapazitäten in Österreich und Deutschland auf. Die Diagnosen differierten von "vollständig normal entwickelt" bis hin zu "grobe motorische Störungen, eindeutiger Entwicklungsrückstand". Ich lernte also mit dem Ungewissen leben.

 

Während der Karenz kündigte ich nun meinen "sicheren" Job bei der SVA, der mir damals mein Kunststudium finanzieren sollte und begann, als Geschäftsführerassistentin in der Großgastronomie meines Mannes tätig zu werden. PR, Eventorganisation und Prominentenbetreuung waren meine Aufgaben.

Sascha, nun 3 Jahre alt, entwickelte sich zu einem hübschen, fröhlichen Buben mit einem sprachlichen Entwicklungsrückstand. ;-)

Ungeachtet aller damaligen Einwände meines Mannes, der mit mir (aber ohne Sascha) ein Leben mit vielen Reisen, Abenteuern und Luxus leben wollte, begann ich wieder zu studieren. Ich löste meine Ersparnisse auf und finanzierte mir sämtliche Management- und PR-Ausbildungen sowie nun endlich das Grafik-Studium selbst. 1993 sprang ich dann ins kalte Wasser und gründete meine Firma "CH-Design" in Stockerau. Das Studium machte ich nebenbei fertig. Jetzt konnten einige meiner brach liegenden Talente endlich aufleben. Ich hatte offenbar ein gutes Gefühl für die richtigen Strategien, denn sofort hatte ich mittels Direkt Marketing und Wettbewerbspräsentationen die ersten Kunden - (Corporate Design-Entwicklung für Cincinnati Milacron Austria, Marketingkonzepte für eine Einkaufsstraße und eine Wirtschaftsmesse und CD-Ausarbeitungen für einige mittelständische Unternehmen.)

Währenddessen erlebte ich viele interessante Wendepunkte in meinem Leben. Andere würden es "Schicksalsschläge" nennen. Ich begann aber zu merken, dass diese Geschehnisse - so schrecklich sie oft wirken - tatsächlich immer ihr Gutes haben. Fast blickte ich gespannt und neugierig auf die Zukunft und ihre seltsamen Verknüpfungen, nahm jede Herausforderung an, ging ihr auf den Grund und verlor jegliche Angst. Ich lernte, diese Geschehnisse bewusst zu steuern; gleich einem Spiel, denn nur im Spiel, ohne Angst, können wir kreativ sein und unser Potential ausspielen!

Als ich 1995 entgegen jeder Prognose erneut schwanger wurde, war mir mein Kind das wichtigste. Ich nahm Mitarbeiter auf, die mir das meiste abnahmen, Präsentationen führte ich allerdings bis zuletzt selbst durch. Und als dann während einer Sitzung (zum Schrecken meiner ausschließlich männlichen Gesprächspartner) die Wehen einsetzten, kam, 16 Stunden später, am 8.5.96 meine wunderhübsche, äußerst willensstarke Tochter Nathalie zur Welt. (Trotz Empfehlung der Ärzte OHNE Kaiserschnitt ;-)

Im Bemühen, mehr Zeit für meine Kinder zu haben, suchte ich einen Firmenpartner und fand ihn in Thomas Mazurek. 1996 gründeten wir die Hausmann und Mazurek OEG, die mit dem Markennamen "communications unlimited" in weiterer Folge zur GmbH heranwuchs. Auch hier sollte es viele Nüsse zu knacken geben.

Ich entdeckte mein Traumbüro im 19. Bezirk und die Firma übersiedelte. Alles lief steil bergauf! Wissen in PR und Marketing vervollständigte ich in Abendkursen. Kunden wie Procter & Gamble, Creditanstalt AG, Sharp, Quante, Münze Österreich, max mobil etc. ließen den Umsatz und damit die Arbeitszeit so schnell ansteigen, dass kaum Zeit zum Einschulen neuer Mitarbeiter blieb.

1999 war der Höhepunkt mit 12 Mitarbeitern und trotzdem 80 bis 100 Stunden Arbeitszeit meinerseits pro Woche erreicht! Durch den ständigen Leistungsdruck aber auch vieler emotionaler Krisen innerhalb unserer Mitarbeiter konnte ich (enorme) Erfahrungen in Persönlichkeitsentwicklung, Kriseninterventionen, Notprogrammen etc. machen.

 

Zwischenzeitlich aus altbekanntem Freiheitsdrang und meinem Hang zur Ehrlichkeit, freundschaftlich unter Verzicht auf alle ehelichen Ansprüche, geschieden und nun auch privat nach Wien übersiedelt, mussten sorgfältig ausgewählte Kindermädchen (Wahl-Omis) einspringen - und ich hatte mein ursprüngliches Ziel, das ich mit der Firmenpartnerschaft anstrebte (mehr Zeit für meine Kinder zu haben) erfolgreich um 100% verfehlt. Meine Gesundheit ging den Bach runter und schließlich musste ich mir eingestehen, dass diese Firmenkonstellation mehr Schaden als Nutzen für mich bringt.

 

Aufgrund einiger Paradoxien bedurfte es einiger zu knackenden "Nüsse" auf einmal, um mich zu einem schnellen Handeln zu zwingen...

• Bei meinem Vater diagnostizierte man in seiner Leber einen 12 cm großen Tumor, der ihm eine Lebenserwartung von 2 Monaten fristete und die Sterbebegleitung korrigierte meine Daseins-Werte drastisch.

• Mein Firmenpartner fiel aus Krankheitsgründen ein halbes Jahr aus.

• Meine 3-jährige Tochter begann Infekte zu entwickeln, die nicht ausheilen wollten;

Von dem üblichen Firmenalltag und seinen täglich neuen Herausforderungen nicht zu reden - kurz alles zeigte mir die Notwendigkeit einer Veränderung an! Also machte ich mit Firma und Partner reinen Tisch und löste die GmbH auf.

Es folgte eine Zeit vielfältigster Ausbildungen und Entdeckungen. Ich startete neue Projekte – leider, wie so oft, der Zeit voraus, denn meine Ideen sollten erst 12 Jahre später verstanden werden. Doch es war eine schöne Zeit, in der ich endlich die "schönen" Künste und mein Muttersein ausleben konnte.

 

2001 war wieder ein Schlüsseljahr, denn just an dem Zeitpunkt, an dem ich mit der ganzen Welt zufrieden war, traf ich Harald Klärner (Weltumsegler und Künstler) – mitten in Kärnten bei einem Outdoor-Camp. Es folgte eine wild-romantische Zeit zwischen Wien, Kärnten und der Florimell (Haralds Catamaran). Die aber andererseits ziemlich anstrengend war, denn im Eiltempo auf der Autobahn jede Woche hin und her, Jobs und Kinder organisieren war eine ziemliche Herausforderung. Gleichzeitig brachte unsere Liebe so einige Schatten der Umgebung ans Licht, die den Roman wert sind, der ja gerade im Entstehen ist ;-) Doch wir zerschellten nicht an diesen scharfen „Klippen" und segelten trotz Sturmwind sicher in den Hafen der Zweisamkeit.

Mit einem 14m langen Containertransport (kaum zu glauben, dass er den Berg rauf kam!) übersiedelte ich schließlich 2002 nach Pulst bei Liebenfels, einem idyllischen Dorf im Kärntner Glantal nahe St.Veit. Wir erweiterten Harald's Haus und eröffneten die „friendShip-gallery of life art", unser "Lebensschiff",  in dem wir gemeinsame Träume und Visionen umsetzten.

Es folgten 7 Jahre in einem Holzhaus mit Blick auf die Karawanken und viel Natur, nach der ich mich immer so gesehnt hatte. In unserem friendShip hatte ich mir neben Büro und Atelier auch eine Praxis für meine therapeutische und berufliche Beratungstätigkeit eingerichtet. 

Nathalie besuchte die Waldorf-Schule in Klagenfurt und Sascha bekam einen Platz in Camphill, einer anthroposophischen Einrichtung direkt in unserer Nachbarschaft, wo er sogar seine erste, unschuldige Liebe fand ;-)

Das wäre doch ein schönes Happy End, oder?

Aber ich war nicht mal bei der Hälfte meines Lebens angelangt und bekanntlich tut sich zur Halbzeit noch einiges an Umbrüchen.

 

Die folgenden Jahre wurden also äußerst turbulent - sowohl beruflich als auch privat. Zwischen See und Land erlebte ich Ebbe und Flut in allen Bereichen des Lebens. Herausforderungen wurden der stete Strom meines Lebens und ich durfte durch sie wachsen. Der reiche Erfahrungsschatz, der daraus erwuchs half mir, die andauernden Veränderungen zu meistern und ja - sie sogar zu genießen und die Weichen am Bahnhof des Lebens immer wieder neu zu stellen.

 

Denn 1. kommt es anders, 2. als man denkt,

3. als man plant und 4. womit man nie gerechnet hätte.

 

Und so fand ich mich Jahre später mitten am Atlantik wieder ;-)

Ja - neben allen möglichen anderen Herausforderungen segelte ich mit Harald 4 Jahre über die Ozeane dieser Welt (und auch des Lebens) zu fremden Küsten und deren Kulturen über 4 Kontinente und 2 Weltmeeren. Nichts war danach so wie davor. >> Reisespuren.at

 

 

Da ich – wie gesagt – das Schreiben liebe, halte ich die turbulenten Abenteuer aus meinem bescheidenen Leben fest – mögen sie durch ihre kreativen Wendungen allen Lesern Mut zu Neuem geben – und niemals den Humor verlieren lassen. Es gibt also noch eine Menge zu erzählen – doch das folgt in einem Buch ;-) (ca. Sommer 2021)

Der bereits erschienene "Zukunftskompass®" gibt schon ein paar Einblicke in die Zeit auf See. Weitere folgen...

 

Herzlichst

Cornelia M. Scala-Hausmann

"Das Universum ist mein Weg.

Die Liebe mein Gesetz.

Der Friede ist mein Obdach.

Die Erfahrung ist meine Schule.

Aus Hindernissen lerne ich.

Schwierigkeiten spornen mich an.

Der Schmerz ist meine Warnung.

Die Arbeit ist mein Segen.

Meine Haltung ist inneres Gleichgewicht.

Mein Schicksal ist Vollkommenheit."

(Guillermo Tolentino)