Sprachkürze gibt Denkweite

(Jean Paul)



Schon in Volksschulzeiten waren Strafarbeiten in Form von Aufsätzen ein angenehmer Zeitvertreib für mich. Die Aufsätze fielen immer länger als verlangt aus und wurden zu Beginn angezweifelt, ob sie aus eigener Feder stammten. In Gymnasialzeiten brauchte es mehrere Schularbeitshefte in einem Jahr, was meinen Deutschlehrer einmal während der Schularbeit zu mir gewandt flüstern ließ: "Denk daran, dass ich das alles auch korrigieren muss!" Tagebücher begleiten mich seit ich schreiben kann. Der Beruf der Marktkommunikationsberaterin mit eigener Werbeagentur ließ mich auch in die Welt der Werbetexte eintauchen. Die Diplomausbildung zur Kunsttherapeutin beinhaltete auch die Poesietherapie und Schreibgestaltung.

Aber letzendlich geht es mir um essentielle Wissensvermittlung mit humorvollem Hinterfragen eingefahrener Traditionen. Neue Blickwinkel und Sichtweisen soll der Leser erlangen und dabei sein Leben etwas leichter und humoriger gestalten. Wenn das gelingt, bin ich zufrieden.

Blog: